Quantenmedizin Mallorca

Ab sofort bietet MediSportMallorca als eines der wenigen Zentren in Spanien mit Global Diagnostic GD das absolute ganzheitliches Untersuchungen-Therapien Top System Europas in diese neuen wegführenden Medizinsparte an.

 

Krankheiten werden seit vielen Jahren in der Krankenhaus-/Schulmedizin nur nach Symptomen oder aufgetretenen Schäden therapiert. Die Ursache für die Entstehung der Symptome wird dabei fast immer außer Acht gelassen. Den Mensch als Ganzes zu sehen, hat die nur noch Leitlinien- und kostenorientierte „(Schul)Medizin“ leider verlernt. Immer weitere Spezialisierungen lassen den Blick auf die Komplexität des Körper – dem „ganzen Menschen“ in seiner doch spannenden biologischen Einheit nicht mehr wirklich zu.

Viele Operationen und auch sog. standardisierte Therapieverfahren , insbesondere in der Orthopädie, können vermieden werden, wenn rechtzeitig die eigentlichen Ursachen der Veränderungen frühzeitig erkannt und entsprechend angepasst therapiert werden.

Der Trend der modernen Ganzheitlichen Medizin geht daher zurück zur Basis einer präventiven & regenerierenden funktionellen Medizin, um Defizite und schädliche Faktoren doch früh zu erkennen und optimal entgegen zu wirken oder auszuschalten.

Die Quantenmedizin ,als die Untersuchungsmethode und Therapie der Zukunft beruht im Prinzip auf den Forschungsarbeiten von Max Plank und Albert Einstein.

Innerhalb von knapp 9 Minuten werden rund 200 Mio. biophysikalische elektromagnetische Messungen des ganzen Körpers (ähnlich eines konventionellen MRTs / Kernspintomogramm) durchgeführt. Dabei werden die Reaktionen sämtlicher Zell-/Organsysteme auf schädliche Faktoren (wie Stress ,Toxine, Umweltgifte, Bakterien, Viren, Medikamente etc.) gemessen. So können nicht nur grundlegende Veränderungen erkannt werden, auch schulmedizinische Therapien können damit überwacht und kontrolliert werden.

Diese Untersuchung hat sich seit über 25 Jahren in millionenfachen Messungen bewährt und komplettiert die biochemische und genetische Diagnose durch Laboruntersuchungen etc. mit biophysikalischen Gegebenheiten der Zell- und Organinteraktionen, des Energieumsatzes und möglichen Störungen/Mangelzuständen auf energetischer Ebene.

Während im Kliniken/ Zentren oft über mehrere Tage nur nach schulmedizinischen Wissen die standardisierten biochemischen Veränderungen des Körpers untersucht werden, gelingt dies mit quantenmedizinscher Untersuchung mit nur 2 Elektroden in 8 – 11 Minuten.

Die Messung ist nicht invasiv, nicht belastend, zeitsparend, reproduzierbar und sehr zuverlässig.

Moderne Weiterentwicklungen der biophysikalischen Systeme ermöglichen nach der Messung sofort auch eine unmittelbare erste Therapie anzuschließen. Dabei wird eine genaue computergestützte Behandlung der betroffenen Organe und Zellen mit z.B. Ausschwemmen von Toxinen, Behandlung von bakteriellen, viralen und anderen Mikroorganismen auf rein biophysikalischer Ebene (oft ohne zusätzliche Medikamente einzusetzen) erfolgreich durchgeführt. Insbesondere akute und chronische Krankheiten, bei denen die Krankenhausmedizin keine oder nur unzureichende Erfolge erzielt, lassen sich hier schnell und zuverlässig therapieren.

In der ganzheitlichen Behandlung gilt der Grundsatz: Wir behandeln nicht die Symptome, sondern unterstützen den Körper in der Heilung der Probleme. Ohne Aktivierung der körpereigenen komplexen Funktionen / Systeme kann eine Krankheit eigentlich auch nicht geheilt werden. Wir verstehen nur ansatzweise die Funktionen des Körpers und dürfen uns daher nicht anmaßen, nur alleine mit der Schul-/Krankenhausmedizin wirklich „heilen“ zu können. Heilung geschieht ausschließlich durch den Körper selbst.

Wir helfen erfolgreich und sinn erfüllt mit unseren ganzheitlichen Sichtweise und biologischen Medizin und modernen integrativen Konzepte

 

Für wen ist die biophysikalische Untersuchung und Therapie geeignet?

  • alle Patienten ab 6 Jahren
  • Patienten mit akuten Problemen, die mit der Krankenhausmedizin nicht weiterkommen
  • Patienten mit chronischen Krankheiten, insbesondere immunologischen , wiederkehrende entzündliche Prozesse & Problemen
  • optimalen Vorbereitung eines operativen Eingriffs
  • optimalen Nachbetreuung nach einem operativen Eingriff
  • Alternative zu einem operativen Eingriff
  • schnellen nicht – invasiven Vorsorgeuntersuchung
  • Zum regelmäßigen Gesundheitscheck und optimierten und wirklich individualisierten Gesundheitskonzept

Ausschlusskriterien:

Herzschrittmacher, Schwangerschaft, unmittelbar nach Organtransplantation

 

 

Nutzen Sie die Gelegenheit direkt in Palma de Mallorca im Institut Clinica Luz über www.medisport-mallorca.com

oder direkt bei Dr. Seita 0034-661939395

oder Prof. Dr Becker(Wien/Salzburg) 0043-6766369307

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7500 Schritte zur Gesundheit sollten es schon sein!

Tragbare Technologien, sogenannte Wearables, die das Bewegungsverhalten einer Person aufzeichnen können, sind seit einigen Jahren ein beliebter Konsumartikel. Schon im Jahr 2017 betrug die Zahl der ausgelieferten Geräte  mehr als 125 Millionen weltweit.

Solche Wearables, aber auch Smartphones, messen die Anzahl der zurückgelegten Schritte über einen Beschleunigungssensor im Gerät. Weltweit liegt die durchschnittliche Anzahl der täglich zurückgelegten Schritte (gemessen über Smartphones) bei ca. 5000; in den Vereinigten Staaten sind es 4800. Ein gemeinsames Ziel von 10000 Schritten/Tag wird seit Jahren immer wieder in der Presse kolportiert und wird oft als Standard von Softwareprogrammen auf Wearables und Smartphones verwendet. Der Ursprung des Ziels von 10000 Schritten pro Tag ist jedoch ziemlich unklar. Es leitet sich wahrscheinlich vom Markennamen eines 1965 von der “Yamasa Clock and Instrument Company” in Japan verkauften Schrittzählers namens Manpo-kei ab, was auf Japanisch “10000-Schritte-Messer” bedeutet. Es gibt nur wenige Informationen darüber, wie viele Schritte pro Tag für die Gesundheit bzw. Gesunderhaltung wirklich erforderlich sind, insbesondere in Bezug auf klinische Endpunkte und die Sterblichkeit. Außerdem können die Schritte langsam oder schnell sein, und es ist nicht bekannt, wie die Schrittintensität mit der Gesundheit zusammenhängt. Zwar gibt es auch Daten zur Gehgeschwindigkeit, diese hängt auch mit der Gehintensität zusammen, ist aber nicht das Gleiche.

 

Umso interessanter ist in diesem Zusammenhang eine 2019 veröffentlichte prospektive Kohortenstudie [1]. Diese Studie umfasste 18 289 US-amerikanische Frauen aus der Women’s Health Study, die sich bereit erklärten, an der Untersuchung teilzunehmen, indem sie zwischen 2011 und 2015 sieben Tage lang während der Wachzeit einen Beschleunigungsmesser trugen. Insgesamt nutzten 17 708 Frauen diese Geräte und gaben sie zur Datenauswertung zurück; von 17 466 Geräten wurden die Daten erfolgreich heruntergeladen. Von den beteiligten Frauen waren 16 741 konforme Trägerinnen (d.h.: sie trugen das Gerät mehr als 10 Stunden/Tag an mehr als 4 Tagen der Woche) und wurden somit in die Analysen einbezogen, die zwischen 2018 und 2019 stattfanden. Das mittlere Lebensalter dieser Teilnehmerinnen betrug 72 Jahre.

Ausgewertet wurden die Schritte pro Tag und verschiedene Maße der Schrittintensität. Darunter die 1-Minuten-Spitzenschrittrate; die 30-Minuten-Spitzenschrittrate, die maximale 5-Minuten-Schrittrate sowie die Zeit, die mit einer Schrittfrequenz von größer als 40 Schritten/min verbracht wurde, was ein Zeichen für gezielte Schritte innerhalb eines bestimmten Zeitraums darstellt.

Ziel der Untersuchung war die Bestimmung der Gesamtmortalität in Abhängigkeit von den pro Tag absolvierten Schritten und der Schrittintensität.

Ergebnisse:

Bei älteren Frauen waren bereits ca. 4400 Schritte/Tag signifikant mit einer um 41% niedrigeren Sterblichkeitsrate verbunden, verglichen mit ca. 2700 Schritten/Tag. Mit mehr Schritten pro Tag sank die Sterblichkeitsrate progressiv (ca. 55 – 60% niedriger, je nach Art der Einbeziehung verschiedener Kofaktoren), bevor sie sich bei ca. 7500 Schritten/Tag einpendelte. Die Schrittintensität war dagegen nicht eindeutig mit einer niedrigeren Sterblichkeitsrate verbunden, wenn man die Gesamtschrittzahl pro Tag berücksichtigt.

Fazit:

Das allgemein bekannte Ziel von 10.000 Schritten pro Tag ist nicht wirklich falsch und sicher nicht schädlich. Schon 4400 Schritte/Tag reichen aber aus, um die Sterblichkeit bei älteren Frauen signifikant um gut 40% zu senken, bei etwa 7.500 Schritten pro Tag erhöht sich der Effekt auf deutlich über 50% Risikoreduktion und bleibt dann stabil. Dies sollte besonders motivierend für diejenigen sein, die Schwierigkeiten haben, das höhere bisher allgemein publizierte Ziel zu erreichen. Es kommt auch nicht darauf an, besonders schnell und intensiv zu gehen, sondern um die möglichst kontinuierliche Beibehaltung der täglichen Bewegungsmuster. Sie brauchen auch keine komplexen technischen Geräte, um Ihr persönliches Bewegungsziel zu überwachen. Ein einfacher Schrittzähler oder eine simple App im Smartphone reichen völlig aus.

Raus in die Natur und mäßig, aber regelmäßig bewegen ist hier also die beste Devise. Es muss weder Sprint noch Marathon sein.

In diesem Sinne, bleiben Sie gesund und in Bewegung!

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