7500 Schritte zur Gesundheit sollten es schon sein!

Tragbare Technologien, sogenannte Wearables, die das Bewegungsverhalten einer Person aufzeichnen können, sind seit einigen Jahren ein beliebter Konsumartikel. Schon im Jahr 2017 betrug die Zahl der ausgelieferten Geräte  mehr als 125 Millionen weltweit.

Solche Wearables, aber auch Smartphones, messen die Anzahl der zurückgelegten Schritte über einen Beschleunigungssensor im Gerät. Weltweit liegt die durchschnittliche Anzahl der täglich zurückgelegten Schritte (gemessen über Smartphones) bei ca. 5000; in den Vereinigten Staaten sind es 4800. Ein gemeinsames Ziel von 10000 Schritten/Tag wird seit Jahren immer wieder in der Presse kolportiert und wird oft als Standard von Softwareprogrammen auf Wearables und Smartphones verwendet. Der Ursprung des Ziels von 10000 Schritten pro Tag ist jedoch ziemlich unklar. Es leitet sich wahrscheinlich vom Markennamen eines 1965 von der “Yamasa Clock and Instrument Company” in Japan verkauften Schrittzählers namens Manpo-kei ab, was auf Japanisch “10000-Schritte-Messer” bedeutet. Es gibt nur wenige Informationen darüber, wie viele Schritte pro Tag für die Gesundheit bzw. Gesunderhaltung wirklich erforderlich sind, insbesondere in Bezug auf klinische Endpunkte und die Sterblichkeit. Außerdem können die Schritte langsam oder schnell sein, und es ist nicht bekannt, wie die Schrittintensität mit der Gesundheit zusammenhängt. Zwar gibt es auch Daten zur Gehgeschwindigkeit, diese hängt auch mit der Gehintensität zusammen, ist aber nicht das Gleiche.

 

Umso interessanter ist in diesem Zusammenhang eine 2019 veröffentlichte prospektive Kohortenstudie [1]. Diese Studie umfasste 18 289 US-amerikanische Frauen aus der Women’s Health Study, die sich bereit erklärten, an der Untersuchung teilzunehmen, indem sie zwischen 2011 und 2015 sieben Tage lang während der Wachzeit einen Beschleunigungsmesser trugen. Insgesamt nutzten 17 708 Frauen diese Geräte und gaben sie zur Datenauswertung zurück; von 17 466 Geräten wurden die Daten erfolgreich heruntergeladen. Von den beteiligten Frauen waren 16 741 konforme Trägerinnen (d.h.: sie trugen das Gerät mehr als 10 Stunden/Tag an mehr als 4 Tagen der Woche) und wurden somit in die Analysen einbezogen, die zwischen 2018 und 2019 stattfanden. Das mittlere Lebensalter dieser Teilnehmerinnen betrug 72 Jahre.

Ausgewertet wurden die Schritte pro Tag und verschiedene Maße der Schrittintensität. Darunter die 1-Minuten-Spitzenschrittrate; die 30-Minuten-Spitzenschrittrate, die maximale 5-Minuten-Schrittrate sowie die Zeit, die mit einer Schrittfrequenz von größer als 40 Schritten/min verbracht wurde, was ein Zeichen für gezielte Schritte innerhalb eines bestimmten Zeitraums darstellt.

Ziel der Untersuchung war die Bestimmung der Gesamtmortalität in Abhängigkeit von den pro Tag absolvierten Schritten und der Schrittintensität.

Ergebnisse:

Bei älteren Frauen waren bereits ca. 4400 Schritte/Tag signifikant mit einer um 41% niedrigeren Sterblichkeitsrate verbunden, verglichen mit ca. 2700 Schritten/Tag. Mit mehr Schritten pro Tag sank die Sterblichkeitsrate progressiv (ca. 55 – 60% niedriger, je nach Art der Einbeziehung verschiedener Kofaktoren), bevor sie sich bei ca. 7500 Schritten/Tag einpendelte. Die Schrittintensität war dagegen nicht eindeutig mit einer niedrigeren Sterblichkeitsrate verbunden, wenn man die Gesamtschrittzahl pro Tag berücksichtigt.

Fazit:

Das allgemein bekannte Ziel von 10.000 Schritten pro Tag ist nicht wirklich falsch und sicher nicht schädlich. Schon 4400 Schritte/Tag reichen aber aus, um die Sterblichkeit bei älteren Frauen signifikant um gut 40% zu senken, bei etwa 7.500 Schritten pro Tag erhöht sich der Effekt auf deutlich über 50% Risikoreduktion und bleibt dann stabil. Dies sollte besonders motivierend für diejenigen sein, die Schwierigkeiten haben, das höhere bisher allgemein publizierte Ziel zu erreichen. Es kommt auch nicht darauf an, besonders schnell und intensiv zu gehen, sondern um die möglichst kontinuierliche Beibehaltung der täglichen Bewegungsmuster. Sie brauchen auch keine komplexen technischen Geräte, um Ihr persönliches Bewegungsziel zu überwachen. Ein einfacher Schrittzähler oder eine simple App im Smartphone reichen völlig aus.

Raus in die Natur und mäßig, aber regelmäßig bewegen ist hier also die beste Devise. Es muss weder Sprint noch Marathon sein.

In diesem Sinne, bleiben Sie gesund und in Bewegung!

Mikroimmuntherapie

Mikroimmuntherapie

 

-Moderne Biologische Medizin-  und nicht High-Tech Homöopathie !

Das Immunsystem gilt mehr denn je als die tragende Säule der Gesundheit. Gerät diese aus der Balance durch Störungen unterschiedlichster Art reagiert unser Körper automatisch darauf.  Die Mikroimmuntherapie (MIT) ist gegen alle pathologischen Zustände, die eine mehr oder weniger starke Störung des Immunsystems hervorrufen, ausgerichtet und die Selbstregulierung der körpereigenen Reparationssysteme zu unterstützen!

Bei der Mikroimmuntherapie werden niedrige Dosierungen verschiedenste spezifischer endogener Moleküle, die in Beziehung zum Immunsystem stehen, verwendet. Diese in hohen Verdünnungen synthetisierte immunkompetente Substanzen modellieren die Immunantwort des Organismus und helfen das biologische Gleichgewicht wieder her zu stellen. Dabei kommen unterschiedliche endogenen Substanzen des Immunsystems wie Immunbotenstoffe (Interleukine, Interferone …), Wachstumsfaktoren und spezifische Nukleinsäuren des Immunsystems zur Anwendung .

 

Infektionen aller Art ist ein Einsatzgebiet der Mikroimmuntherapie :

Charakteristika der Mikroimmuntherapie sind:

  • Sie spricht die gleiche Sprache wie das Immunsystem.
  • Sie ahmt die natürlichen Mechanismen unseres Körpers nach wobei sie – wie die Immunreaktion selbst – in zeitlich abgestufter Form (sequentiell) wirkt.
  • Sie fördert die eigene Regulationsfähigkeit des Immunsystems
  • Sie kann sowohl vorbeugend als auch therapeutisch angewendet werdenund ist mit anderen Behandlungsmethoden auf synergistische Weise kombinierbar.
  • Sie wird sublingual verabreicht & Sie ist für den Patienten gut verträglich

Die Bestandteile der Zytokine (Immunbotenstoffe) oder andere spezielle Immunregulationsfaktoren, die in die Formeln der Medikamente einfließen, werden ausschließlich durch biotechnologische Synthese hergestellt (sie sind weder menschlichen noch tierischen Ursprungs).

Unerwünschte Nebenwirkungen sind bei der Anwendung der potenzierten Wirkstoffe nicht bekannt.

info@megemit.org

Better Aging / Männerarzt

In der modernen Präventionsmedizin geht es im Wesentlichen darum die zweite Lebenshälfte fit-gesund und auch noch attraktiv & möglichst erfolgreich zu gestalten.

Durch entsprechende individuelle Behandlung können typische, altersspezifische Veränderungen verhindert bzw. hinausgezögert werden können Der früher häufig gebrauchte Begriff Anti-Aging , mit dem Ziel Alterungsprozesse zu verhindern ,sollte besser durch »Better-Aging« ersetzt werden.

Die Präventionsmedizin setzt sich in vielen Bereichen durch und mit dem tiefen präventiven Verständnis auf der Basis der Salutogenese ,ist es das Ziel alles zu unternehmen um den Ausbruch der Probleme zu verhindern , mindern oder zu verschieben. Dies trifft für alle Systeme des menschlichen Daseins zu.

Mit Hilfe weiterer molekularbiologischer-epigenetischer Forschung in den nächsten Jahren werden noch viele neue Kenntnisse & Möglichkeiten mit sich bringen.

Better-Aging-Strategien kombinieren immer neben einer seriösen Analyse der individuellen Bedingungen & Vorrausetzungen weiter zu kombinierenden selektive Gesundheitschecks .
Immer ist eine personalisierte Lifestyle-Beratung essentiell um in einer personalisierten Konzepterstellung nachhaltig erfolgreich zu sein.

Die Schulmedizin und naturmedizinisch- biologische Medizin finden dabei i.S. einer Integrativen Medizin ein breites und gemeinsames erfolgreiche Tätigkeitsfeld.

Weitere INFO zu Beratungen und ärztliche Konzept bei Doc SEITA direkt : 0034-661939395 oder über mseita@medisport-mallorca.com 

Trauen Sie sich ! Es lohnt sich für SIE ! Wir helfen Ihnen sicher und erfolgreich weiter und Zusammen erreichen wir IHR ZIEL

Radfahren – Trendsport

Radfahren – Mehr als eine Trendsportart

Top Gesundheitstool mit gewissen Gefahrenpotential

Das Fahrrad ist die Nummer 1 als Hauptverkehrsmittel und läuft andere Transportmitteln den Rang ab. .Allein in Deutschland gibt es mehr als etwa geschätzte 80 Millionen Fahrräder. Tendenz deutlich zunehmend. Radfahren ist bekannter Weise auch noch gesund und liegt daher voll im Gesundheitstrend.
Und die Bedingungen sind optimal hierzu. Der Sattel trägt einen Großteil des Gewichts und bei korrekter Position auf dem Rad dadurch werden Gelenke, Bänder und Sehnen geschont. Gleichzeitig kommen die Muskeln durch die gleichmäßige Bewegung in Schwung, das Herz-Kreislaufsystem wird gefordert und die Kondition trainiert. Die Lebensqualität wird nachhaltig verbessert und es hilft zur „allgemeinen Gesundung “. Radfahren verbessert also Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Gleichgewicht, Reaktionsfähigkeit und bietet das Erlebnis in einem Wechsel von Entspannung und körperlichen Herausforderung und das dann noch alles in der freien Natur.

Ein weiterer Vorteil des Radelns: die sportliche Herausforderung lässt sich immer und jederzeit individuell dosieren. Daher hat das Radfahren auch einen wesentlichen Bestandteil in der modernen Rehabilitation und Prävention eingenommen. Im Gegensatz zu anderen Sportarten stellen Verschleiß und Überbelastung des Körpers beim Fahrradfahren eine eher geringere Gefahr dar. Chronische Verletzungen sind eher selten, wobei Nacken-/ Rückenbeschwerden als die Hauptquellen von Fehlbelastungs-/Überlastungstraumata gesehen werden. Nur bei ungünstigen bio-mechanischen Bedingungen und falschen Belastungen im Hüft und Beinbereichen kommt es zu ernsthaften Knie-/ Kapselband und Sehnenverletzungen.
Auch gibt es das Phänomen der „Radfahrerlähmungen“ welches ein Nervenkompressionssyndrom des Nervus medianus /ulnaris oder pudendus das mit motorischen/sensiblen Störungen im Handbereich oder auch in der Gesäßbereich einhergeht. Viele dieser Phänomene sind sowohl bei trainierten Fahrern wie in nahezu gleicher Weise auch bei Hobby-Athleten auftretend und von steigenden Inzidenz bei zunehmender gefahrener Distanz auftretende. Daher sind effektive und bekannte Vorbeugungsmaßnahmen bei gestiegenem Gesundheits- und Sicherheitsbewusstsein von erheblicher Bedeutung. Kenntnisse des eigenen Rad-„Setups“ und richtigen Umgang mit seinem eigenen akuten körperlichen Status sollte zur Vermeidung von Folgeschäden führen.
Die häufigsten Verletzungen treten vielmehr durch Unfälle auf, wenn der Radler beispielsweise das Gleichgewicht verliert oder mit einem Hindernis zusammenstößt. Den Radfahrern fehlt jegliche Knautschzone oder Airbag und die allgemeine Statistik zeigt eine jährliche steigende Unfallzahl von fast 5 Prozent auf. Der gesundheitlich positive Effekt des Fahrradfahrens ist eindeutig unbestritten und hat auch positive gesundheitsbedingte volkswirtschaftliche Effekte.

Dem gegenüber stehen in Studien der volkswirtschaftlicher „Schaden“ der Fahrradunfälle/-folgen von Millionen Euros! Einige sehr interessante statistische Daten: die Verteilung Rennrad (15%) zu Stadtrad (45%) und Mountainbike (40%) verschiebt sich jetzt noch mehr zu den unterschiedlichsten Formen des „Elektrobikes“ ! Auch nach Aktivitätsgrad (Alltag/Sport) die Verteilung auf oberer Extremität (60/40%) zu Kopf (ca.35%) gefolgt von Rumpf/untere Extremität(7/20%) ist sicherlich markant und werden durch die „neue „Mobiltät“ sich verändern . Dabei sind interessanterweise die Anteile leichter zu schweren Verletzungen insbesondere beim Alltagsfahrer gleich hoch.

Es besteht ferner eine sehr hohe Dunkelziffer mit hohem Anteil an Alleinunfällen ohne äußere Einwirkungen. Ohne signifikanten Unterschied Mann/Frau liegt der Altersdurchschnitt bei 43 Jahren, wobei die 20- bis 29-Jährige am häufigsten betroffen sind, gefolgt von der Gruppe der über 60-Jährigen. An Verletzungen treten insbesondere Prellungen/Hautabschürfungen, gefolgt von Zerrungen der Oberschenkel-/Hüftmuskulatur, und Hand-, Arm- und Schlüsselbeinbrüche, sowie schwere stumpfe Thorax- und Abdominaltraumen, sowie Kopfverletzungen auf.
Auch besteht außerdem ein Zusammenhang zwischen Gewicht und Schwere der Verletzung, denn mit steigendem Body Maß Index (kurz: BMI) nimmt auch das Verletzungsrisiko zu.

Interessanterweise ereignen sich 60% aller Sportunfälle zwischen 16.00 und 20.00 Uhr und auch der Frühling/Frühsommer mit einer gehäuften Unfallstatistik ist auffällig. Die Straße stellt nach wie vor das „gefährlichste Pflaster“ für Radler dar. Tatsache ist aber auch, dass sich immer mehr Radler abseits der Straßen verletzen. Leider ist bei den Radfahrern das Sicherheitsbewusstsein oft immer noch zu wenig ausgeprägt. „Immer diese Radfahrer“, das ist auch auf Mallorca ein viel gehörter gequälter Aufschrei von Fußgängern und Autofahrern über die Meister auf zwei Rädern.
Durch die Zunahme des Fahrradverkehrs – so positiv dieser auch insgesamt, nehmen die spezifische Aggressionen zwischen nahezu allen Verkehrsteilnehmern untereinander zu. Aggressionen in Überholsituationen, bei der Verringerung des Abstands zwischen Autos und Radfahrern im fließenden Verkehr, Missverständnisse beim Abbiegen gegenseitiges Blockieren auf engen Wegen und andere Grenzsituationen lassen Gemüter auflodern. Dringende Notwendigkeit zur weiteren Minimierung von Fahrradunfällen ist eine zielgerichtete Verkehrssicherheit.

Gerade auf Mallorca mit jährlich erwarteten 150.000 zusätzlichen Radlern wünscht man sich doch eine inselspezifische Lösung. Diese betrifft sowohl die Optimierung der Fahrradwege, als auch die spezielle Verhaltensprävention bei Radlern und den Autofahrern. Themen wie „Verkehrsschulung / Fahrtraining / Verhaltenskodex “ bei Radlern wie auch den Autofahren sind in der Diskussion.
Eigentlich sind die technischen Voraussetzungen bei den meisten Rädern der Mietstationen auf Mallorca auf höchstem Niveau. Aber ein richtige „Setting“ gehört immer auch und gerade beim Anspruch auf eine optimale Leistung dazu. Viele Radfahrer sind sich aber der zahlreichen Risiken sicher nicht ausreichend bewusst. Voller Insel-Euphorie und angespanntem Tatendrang endlich seinen ersten Radkilometer in die Beine zu kriegen, wird leider sehr oft auch die persönliche körperliche Verfassung falsch eingeschätzt und der aktuellen Situation nicht angepasst. Wünschenswert wäre von seitens der Veranstaltern /Vermietern von Fahrrädern und Radveranstaltung eine größere Verantwortung zur intensiven Aufklärung und Schulung zum Thema „Radfahren auf Mallorca“.
Natürlich sollte die bestmöglichen sicherheitstechnische Ausrüstung und Information zum Radsport auf Mallorca vorhanden sein. Es gilt einfach die Gefahren weiter reduzieren und den Spaß am risikoärmeren Radfahren erhöhen. Letztendlich ist und bleibt aber immer ein „Restrisiko“ beim Radfahren. Final ist aber immer die Eigenverantwortung des Radfahrers eine elementare Voraussetzung. Und es zahlt sich sicherlich immer aus, einfach bei jedem einzelnen Radkilometer optimal vorbereitet zu sein. Aber auch das Quäntchen Glückgehört dazu.
Also TOI-TOI-TOI bleiben Sie gesund und haben Sie vor allem weiter viel Spaß bei diesem tollen Sport auf Mallorca !
Ihr Sportmediziner und Orthopäde/Traumatologe auf Mallorca und Radfahrer

SPORTDOC Doktor Marco SEITA im Institut MediSport-Mallorca www.medisport-mallorca.com

ARTHROSE – Intensiv Behandlung

ARTHROSE – Mallorca Spezial Intensiv Behandlung

SUPER ANGEBOT
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INHALT & ABLAUF
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II. Dann ist eine Spezial Knorpelaufbau-Spritzentherapie mit PRP (Eigenblut Serum Behandlung 1x ) und Hyaloronsäure(5x) integriert
III. Zeitgleich additiv beginnen wir zur Schmerzreduktion und reaktiven Muskelaktivierung mit einer Serie mit Akupunktur und Kinesiotapes
! 12er Serie
IV. Zur weiteren Optimierung wird eine regelmäßige EMS=Elektro-Muskel-Stimulationstherapie (1-2x Woche) zur Anwendung kommen . ! => 12er Serie.
V. Die zu etablierenden „Arthrose -Schule“ wird mit Einheiten Physiotherapie (a 30min) zur Verbesserung der Beweglichkeit und muskelstabilisierende Schutzfunktion kombiniert. ! => 6er Serie
VI. Zur Perfektion des Gesamtbehandlungskomplexes wird die bewährte elektromagnetische Stimulationstherapie zu jeder Behandlungseinheit hinzugefügt. ! => 12er Serie.
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INFOS. => Werte der Leistungen No I.-VIII.
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III. 12x 25,- = 300,-
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VI. 12x 25,- = 300,-
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Der wasserfeste Gips

Schwimmen,Baden, Duschen trotz Gips!!

Dem Wunsch der Patienten im Rahmen einer Behandlung immer die optimalsten Möglichkeiten zu erhalten sind verständlich. Nie passt einem die Verletzung sei es Prellungen, Fraktur und aber auch nach einer postoperativen Versorgungen so wirklich eine Ruhigstellung in den „Plan“. Ausgerechnet jetzt und warum gerade ich?!…hört man immer wieder. Den meist erforderlichen medizinischer Indikation zur Ruhigstellungen in Kombination mit einer verbesserten Alltagtauglichkeit konnte jetzt erfolgreich weiter entwickelt werden. Weiterlesen