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– Rückenschmerz – Teil II. Konservative-nicht operative-Therapiemöglichkeiten

Die meisten Rückenschmerzen sind harmlos und verschwinden häufig nach wenigen Tagen spontan und ohne Behandlung. Wenn aber der Arzt benötigt wird  , sollte aber  immer im Rahmen eines Stufenbehandlungskonzept über den „Ist-Gesundheitszustand“ und dem jeweiligen individuellen Voraussetzungen mit seinem Patienten gemeinsam entschieden werden , welche weiteren verschieden akuten  Therapien möglich und zeitgemäß sind. Dabei gilt immer aber das Prinzip  vom einfachen zum schweren, und von der komplikationarmen zu risikoreicheren Behandlung. Oft werden hierbei auch verschiedene Maßnahmen kombiniert, bzw. angegliedert. Hier sind mal einige der eingesetzten sogenannter „ konservativen Wirbelsäulenverfahren“ einmal ganz kurz und orientierend zusam­mengestellt.

  1. Die Massage –gibt es in verschieden Technik-& Anwendungsverfahren. Dabei kommt es mittels einer mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz zu einer Linderung der Beschwerdebildes. Die Wirkung der Massage erstreckt sich sowohl von der direkt behandelten Stelle, als auch über den gesamten Organismus einschließlich der Psyche aus.
  2. Die Manuelle Therapie/Chirotherapie:– mittels bestimmten Griff- und Impuls-(Manipulation)Techniken und spezieller Lockerungsübungen sollen „Bewegungseinschränkungen“ der Gelenke und Muskeln gelöst werden, welche für Schmerzen und andere Symptome verantwortlich sein können.

III. Die Elektrotherapien:- mittels unterschiedlichen Gleich- oder Wechselstromverfahren, welche  den Körper oder Körperteile durchfließen, werden auf zelluläre Ebenen Stoffwechselvorgänge aktiviert. Aber auch mittels spezieller Magnetfelder können  Energiefelder erzeugt werden, welche ebenfalls  Regenerations-/Aktivierungspotential haben.

  1. Balneo-physikalische Maßnahmen: meint die unterschiedlichsten therapeutischen Behandlungsformen von Wasser und Temperaturanwendungen jeglicher Form und Intensität zur Unterstützung von Regeneration-/ Heilungsphasen
  2. Osteopathie:-dabei werden unter der konzeptionellen Annahme philosophischer und nicht ganz naturwissenschaftlichem Gedankenkonzeptes  körperliche Störungen beurteilt und behandelt. Dabei wird der Körper als Funktionseinheit betrachtet, der grundsätzlich zur Selbstregulierung fähig ist. Mittels manueller Technik werden eine Reihe manipulativer Techniken entwickelt um gestörte Funktionen zu erkennen und therapeutisch  anzuwenden um die individuellen  Selbstheilungskräfte zu aktivieren und fördern.
  3. Andere Regulationstherapien wie „craniosakrale Therapie , Akupunktur / Akupressur und andere Verfahren „ bedienen sich ebenfalls unterschiedlicher Techniken um die Ursachen der auftretenden Fehlfunktionen zu erfassen und um dann direkt/indirekt die jeweils gestörte Funktion wieder auf einen „Normalzustand“ zu regulieren.

VII. Joga/Pilates/Callenetics, und andere verwandte Bewegungsformen haben auch viele therapeutische Wirbelsäulen & Rumpfstabilisiernde Übungselemente bei denen die positive Wirkung der körperlichen Übungen sich direkt auf den Muskel/Gelenksstatus und indirekt  auf das gesamte Wohlbefinden des Menschen auswirken.

VIII. Medizinische Kräftigungstherapien wie MedX/Kieser/EMS-Miha und andere Trainingsformen versuchen durch gezielte Stärkung der Muskulatur und Verbesserung der Körperwahrnehmung  Schmerzen zu beseitigen.

  1. Autogenes Training/Progressive Entspannungstechniken/Hypnose und psychosomatische Behandlungsverfahren haben ebenfalls ihre Berechtigung im Gesamtkonzept „Rücken“.

Aber meist ist ein grundlegendes Verändern des Rückenbewusstseins  im Sinne einer sogenannten „Rückenschule“  als Basis eines langfristigen Erfolges zwingend erforderlich.  Hier gilt neben dem langfristig erfolgreichen Integrieren eines Rückenspezifischen Bewegungs- und Handlungsbewußtseins, auch seine Arbeits-und Freizeitumfeld entsprechend anzupassen. Und trotz oder auch gerade wegen einer Vielzahl erfolgreich etablierter Wirbelsäulenoperation ist es trotzdem zwingend erforderlich was für seinen Rücken als Zentrum des Bewegungsapparates  und für seine generelle Gesundheit das  entscheidend „Richtige“ zu tun.

Aber bitte: Vorsicht vor den vielen Besser/Alleswissern oder „Allesknacksern“ unter den „Spezialisten“. Die richtige Therapiewahl zum richtigen Zeitpunkt ist und bleibt das zentrale Thema.

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– Rückenschmerz – I. Die konservativen Verfahren -Spritzen-

Meist ist es der kurze Aufenthalt in Zug­luft, die zu schwere Ein­kaufs­tasche oder aber die be­rühmte “falsche Bewe­gung”, und schon ist der Schmerz da. In einer solchen Situ­a­tion wünschen sich die meisten Menschen nur eines: sich möglichst schnell wieder schmerzfrei bewegen zu können. Wenn dann doch die Notfallmedikamente, die Wärmflasche und der „immer gute Spezialtipp des Nachbarn„ nicht mehr weiter hilft oder die Beschwerden sich gar verschlechtern geht’s zum Spezialisten. Und nicht selten kann der Arzt genau das mit einer gezielten Spritze am „richtigen Platz und zur rechten Zeitpunkt“, erreichen und diesen Schmerz­­kreislauf un­terbrechen. Die Spritze ist dabei eigentlich nicht so schlecht wie ihr Ruf. Wenn sie nicht wie dies viele aus guten und schlechten Erfahrungen aus der Ver­gangenheit kennen, an die Stelle einer ursächlichen und grundlegenden notwendigen Behandlungskonzeptes  tritt. Da­bei ist aber nicht jede Spritze gleich, auch wenn dies gerne bei Patient und auch Arzt oft verallgemeinert wird. Ist es eine Muskel­verhärtung, Sehnenver­spannung oder doch eher ein Nervenwurzel  irritierender Bandscheiben­vor­fall? Strahlen die Schmer­zen aus oder sind sie nur auf ein bestimmtes Gebiet be­schränkt? Ist der Schmerz dumpf, stechend oder eher reißend? Diese und viele andere Fragen wird ein guter Arzt stellen und auch andere notwendige Aspekte (Erkrankungen / Verletzungen / Medikamente, etc.) immer berücksichtigen, bevor er die Kanüle aufzieht. In der Regel wird zunächst oft vom Hausarzt  eine generelle, systemisch wirksame „Universalspritze“ mit Schmerzstillenden-, Muskelentspannenden und Entzündungshemmenden Mitteln erfolgreich gesetzt. Aber nicht nur die Inhaltsstoffe, auch Ort und Art der Injek­tion variieren je nach medizinischer In­dikationsstellung. Die vier wichtigsten „gezielten Spezial-In­jek­tions­for­men“ hier  kurz und informativ zusam­mengestellt.

Die Neuraltherapie-Nach sportlicher Anstren­gung/Fehlbelastungen oder auch durch ungewohnte Kälte/Zugluft kann es zu einer schmerzhaften Verhärtung der Muskulatur kommen, welche sich nicht durch vorsichtige Bewegung überwinden lässt (z. B. akuter Schiefhals). Durch die gezielte Injektion eines lokalen Betäubungsmittels in bestimmte Hautpunkte bzw. in die Nähe von Muskel- und Nervensträngen wird eine schmerzlindernde und muskelentspannende Wir­kung erzielt. Auch können spezifische andere Zusätze ggf. beigemischt werden um die Wirkung zu potenzieren/stabilisieren. Wenn die Wirkung der Spritze nachlässt, ist meist auch der Auslöser der direkten Beschwerden verschwunden, so dass eventuell auch kei­ne weitere ursächliche The­rapie vonnöten ist.

Die Nervenwurzelblockade– Eine Nervenwurzelblockade wird zum Beispiel bei Patienten mit (sub-) akutem lumbalem Bandschei­benvorfall vorgenommen. Hierbei wird ein Lokal­anäs­thetikum bzw. Cortison di­rekt an die vom vorgefallenen Bandscheibengewebe bedrängte Nervenwurzel ge­spritzt. Die Schmerzen hör­en meist unmittelbar auf, jedoch können unter Um­ständen (abhängig von der Lage der bedrängten Ner­venwurzel) kurzzeitige Taubheits­ge­füh­le im Bein auftreten. Die Ursache der Beschwerden wird hier jedoch nicht beseitigt; fast immer wird eine weiterführende intensive konservative, als auch gegebenenfalls operativer Behand­lung nötig sein.

Die Epi(peri)durale Injektion– Eine Injektion in den Raum zwischen den Rücken­marks­­häuten. Sie dient der Be­hand­lung solcher Band­scheiben­vorwölbungen oder -vorfälle, bei denen durch die entzündungsbedingte Schwellung einer oder mehrerer Nervenwurzeln eine Verengung des Wirbel­ka­nals hinzutritt. Neben einem Lokalanästhetikum und Cor­tison wird oft auch eine Kochsalzlösung gespritzt, welche durch den natürlichen Osmoseeffekt die Schwellung zusätzlich verringert. Die epidurale Injek­tion erfolgt je nach Lokal­isation der Beschwerden entweder direkt zwischen zwei Wirbeln oder aber als sakrale Injektion durch eine natürliche Öffnung am Steißbein.

Die Facetteninfiltration– Manchmal sind es nicht die Nervenwurzeln, sondern die mit reichlich Nerven innervierten kleinen Wirbelgelenke (Fa­cetten), von denen die Schmerzen ausgehen. Grund dafür kann eine abnutzungsbedingte Arthrose sein, aber auch eine Reizung durch eine zu große Beweglichkeit der Wirbel untereinander, hervorgerufen durch eine Lockerung des Kapsel-/ Bandapparats. Dann können die Facetten selbst mit einem Betäubungsmittel bzw. Cortison angespritzt werden. Diese Injektion erfolgt bei einem anatomisch versierten und erfahrenen Arzt auch “freihändig” unter Orientierung an anatomischen “landmarks”, al­so gut tastbaren Teilen der Wirbelsäule. Manchmal erfordert aber auch die Spritzenlokalisation unter anderen auch eine gezielte Placierung unter Ultraschall / CT- / Röntgenkontrolle.

Wie schon erwähnt, behandelt die sogenannte schnelle Spritze” nicht die Ursache, sondern meist nur, aber oft sehr erfolgreich das Hauptsymptom: den Schmerz. Und mit Schmerzen lassen sich die meisten erforderlichen Maßnahmen auch nicht richtig und adäquat angehen. Die ursächliche Therapie sollte immer vom Patient und auch Arzt im Auge behalten werden und dann zeitgemäß und qualifiziert kurz/mittelfristig angegangen werden. Bei einer einfachen Blockierung/Verspannung können das Massage, Chirotherapie und/oder Manuelle Therapie sein, bei weiterreichenden Problemen, die als Basistherapie fungierende allgemeinen und spezielle Kran­kengymnastik. Aber auch verschiedene elektro-/thermostimulierende Maßnahmen und Spezialverbände( Kinesiotape,etc) können unterstützend zur Anwendungen kommen. Aber meist ist ein grundlegendes ganzheitliches Verändern des Rückenbewusstseins  im Sinne einer sogenannten „Rückenschule“ zwingend erforderlich um langfristig beschwerdefrei zu werden.

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ARTHROSE – Mallorca Spezial Intensiv Behandlung

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Bandscheibenschaden

Alternative biologische Verfahren zur Behandlung von Rückenschmerz.

gelstick1Eine abgenutzte Bandscheibe als biologische unabdingbare Folge des Alterns und/oder Fehl-/Überlastungen mit daraus resultierenden Rückenschmerzen, betrifft fast jeden in unserer modernen Gesellschaft. Falls kein akuter Bandscheibenvorfall mit Nervenausfall und stärksten Schmerzen auftritt, sind die Beschwerden meist chronisch, oft zunehmend und verlaufen  dann noch über Jahre.

Letztendlich werden dann bei Versagen eines individuell erforderlichen konservativen Therapiekonzeptes ganz schnell die verschiedenen invasiven und aufwendigen Operationsverfahren mit einem hohen Operationsrisiko, sowie mit schwerwiegenden Folgerisiken durchgeführt. Offene Verfahren zur Dekompression mit/ohne metallische Versteifung oder auch eine mechanische Bandscheibenprothese werden durchgeführt. Seit Jahrzehnten versucht die Forschung die Bandscheibendegeneration zu verlangsamen oder zu verhindern.

Das die Zukunft aus diesen individuellen biologischen Verfahren besteht, um eine Operation zu vermeiden, ist selbst beim konservativsten WS-Spezialisten unbestritten. Versuche mit entnommenen Bandscheibenzellen, um diese außerhalb des Körpers zu vermehren und zu „regenerieren“, haben nicht den gewünschten Erfolg gebracht, da diese Zellen in der abgenutzten Bandscheibe innerhalb kurzer Zeit absterben, statt zu überleben. Hier werden in Zukunft sehr wahrscheinlich Stammzellen, die genetisch modifiziert sind, in der Lage sein, in einer „Versorgungswüste“, d.h. der degenerierten Bandscheibe, zu überleben.

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Ein Einsatz dieser Therapie ist jedoch in den nächsten zehn Jahren eher unwahrscheinlich. Was gibt es also derzeit, um die Beschwerden der Patienten zu vermindern? Außerhalb der bekannten Schmerzmittel, der üblichen konservative Therapie oder bekannten Operationsmethoden sind in den letzten Jahren zunehmend biologische Therapieverfahren in den Vordergrund gerückt. Nichtmodifizierte Stammzellen haben erste gute Erfolge erzielt, die Anwendung ist aber in der Breite noch zu teuer und es müssen erst noch weitergehende Studien durchgeführt werden.

Neben der biologisch aktiven Nukleoplastie Technik (die eine Reduktion der lokalen Entzündung als gewünschten Nebeneffekt hat) mit/ohne Kombination von PRP (Platelet-Rich-Plasma) mittels Injektion in die Bandscheibe kam es vereinzelt zu Verbesserung der Beschwerden.  Ein Problem all dieser Verfahren ist die Tatsache, dass die mechanische Komponente der Bandscheibe, d.h. die Pufferung und Druckverteilung, alleine durch Zellen nicht wiederhergestellt werden kann. Deshalb wird in der Zukunft wohl alleine eine Kombinationstherapie von Zellen und einem biologisch verträglichen Material zur Wiederherstellung der Pufferfunktion erfolgreich sein. Viele Materialien sind diesbzgl. in den letzten 15Jahren in Studien untersucht worden und fast alle sind verworfen worden.

Gefordert sind hier eine biologische Verträglichkeit, möglichst unter minimalen Operationsaufwand/-kosten  sowie die fortbestehende Pufferfunktion. Es hat sich bis heute lediglich ein Material durchsetzen können, das alle diese geforderten Voraussetzungen erfüllt. Dieses neue biologisches ambulantes Verfahren ohne Nebenwirkungen  ist ein Hydrogel –Stick (s. Abb.), welches mit einer Nadel unter lokaler Betäubung ambulant in die Bandscheibe eingelegt wird. Dieses Hydrogel schwillt nach 1- 2 Stunden auf das zehnfache an, und rehydriert somit wieder die Bandscheibe, wodurch sie auch wieder ihre natürliche Pufferfunktion erfüllen kann. Zusätzlich erfüllt dieses Biomaterial eine weitere wichtige Voraussetzung, denn es führt durch die Regulierung des pH-Wertes zu einer Reduktion der Entzündung in der Bandscheibe, was wiederum wichtig für das Überleben von Zellen ist.

Und in der Kombinationen mit Stammzellen und /oder PRP ermöglichensich hier weitere neue ambulante biologisch aktive Kombinationsverfahren. Es scheint, dass dieser kleine Eingriff, der bisher an über 500 Patienten durchgeführt wurde und seit einiger Zeit auch in ausgewählten Ländern in Europa (sowie auch Mallorca) eingeführt wurde, das zum heutigen Zeitpunkt wohl beste minimal-invasive biologische Verfahren bei abgenutzten Bandscheiben ist.

Der Eingriff unter lokaler Betäubung dauert ambulant im Schnitt lediglich wenige Minuten und der Patient ist ab dem Folgetag wieder arbeits- und sportfähig. Derzeit liegen klinische Ergebnisse (ohne Zellen) für die Lendenwirbelsäule, wie auch die Halswirbelsäule von bis zu zwei Jahren vor, die für das Biomaterial sprechen; ob das Problem mit dieser Therapie auch langfristig behoben wird, muss abgewartet werden. Zumindest aus heutiger Sicht ist der Einsatz eines Hydrogels mit / ohne Zellen mittel- bis langfristig am erfolgversprechendsten, wenn große Operationen mit langem Krankenhausaufenthalt, wie Versteifung oder die mechanische Bandscheibenprothese, vermieden oder auf längere Sicht verschoben werden sollen.

Informationen beim MEDISPORT Team von Dr Seita auf Mallorca

0der auch 661939395

 

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PRP – Platelet Rich Plasma/Plättchenreiches Plasma 1

PRP Gelenk 1.16

–Moderne medizinische regenerative Verfahren

Eigenblut-Biostimulation mit thrombozytenreichem Plasma

II.Anwendungen beim Problemen rund um den Bewegungsapperat!

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PRP – Platelet Rich Plasma/Plättchenreiches Plasma 2

PRP Gelenk 1.16–Moderne medizinische regenerative Verfahren

Eigenblut-Biostimulation mit thrombozytenreichem Plasma

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PRP – Platelet Rich Plasma/Plättchenreiches Plasma 3

PRP Gelenk 1.16–Moderne medizinische regenerative Verfahren

Eigenblut-Biostimulation mit thrombozytenreichem Plasma

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Goldene Regeln für gesunden Sport auf Mallorca

laufen“Kurz und Knackig” – Ihre 10 wichtigsten Empfehlungen

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Eigenblut-Biostimulation -PRP-

PRP Gelenk 1.16TEIL I.  Vom  Trend  zum  Muss in der modernen Medizin!

In der  Chirurgie hat es bereits eine lange Tradition des Ersatzes defekter oder verlorener Gewebe.  Schon 1536  führte Ambroise Pare, ein französischer Barbier die erste dokumentierte Resektionsarthroplastik durch und seit dem späten 19. Jahrhundert wird an verschiedensten Gewebeersatztechniken gearbeitet.

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Arthrose – Eine Volkskrankheit Teil 3

S20_Arthrose-BehandlungTeil III. : Operative  Behandlung=> -Möglichkeiten -Grenzen – Perspektiven

In Deutschland leiden Millionen von Menschen unter Arthrose. Bei steigender Anzahl von Behandlungsfällen und steten Bemühungen um Arthrose Prävention  und um die Optimierung  konservative  Maßnahmen gibt es natürlich auch eine Zunahme der „operativen“ Verfahren.

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